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ma lieblingslied

Paranoia:
Wenn das Licht, das einzige Licht, das man sieht,
erlischt, stellt sich die Frage womit hat man das verdient?
Reichten die Tränen meiner Seele,
nicht längst aus? Ich sehe nicht einen verfickten Grund aus dem ich immer noch hier stehe
Gott gibt und er nimmt,
er schickt ohne Sinn und Verstand, Schmerz und Leid und sag jetzt nicht, dass es nicht stimmt!
Ich stehe in einem Scherbenhaufen, mit tausend scharfen Kanten,
mit jedem falschen Schritt könnte ich fallen und auf ihnen landen.
Meine Welt bricht zusammen, ich bleibe gefangen, in Trümmern und Chaos, die Menschen sind sprachlos,
sie sollen mir doch helfen, ich lebe in zwei Welten, vor langem gestorben und dennoch am atmen.
Die Erwartung an den Tod, und die Gleichgültigkeit zu leben,
halten sich die Waage, ich will dem Zufriedenheit geben.
Öffne deine Augen, stütz dich nicht auf deinem Glauben,
die Welt gönnt dir keine Pausen, du musst dein Leben lang laufen!
Keine Ruhe, zwar bleibt ewig, jedes Glück vergeht, ich habe nun lange genug vergeblich gepredigt,
doch niemand versteht mich!
16.5.08 17:49
 


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